
Das Hotel Budapest Marriott liegt an der Donau und es hat eine wundervolle, moderne Wasserbar, die hier AGVA Lounge Bar heißt – hier kann man einfach Wasser trinken – aber natürlich nicht nur.
Robert Grader, der Geschäftsführer des Hotels, betont gerne den Zusammenhang zwischen dem Donaublick, den man von allen Zimmern aus hat, der Wasserbar und den vielen Quellen, die in und um Budapest entspringen. Sie sind das Herz der Badekultur, die sich in allerlei Bädern ausdrückt – manche von Ihnen sind architektonische Meisterwerke und nicht nur Stätten der Entspannung.
Budapest – das steht für eine alte Kultur, die keinesfalls barbarisch ist, sondern von Ungarn, Ã-sterreichern und Türken gleichermaßen beeinflusst wurde – nicht zu vergessen die jüdische Kultur, der man allenthalben in der Stadt begegnet.
Kommen Sie einfach einmal in die Stadt – entspannen Sie und vergessen sie die Welt um sich herum – ob in einem der orientalisch beeinflussten Bäder, in einem der kleinen und großen altmodischen oder auch hypermodernen Cafés, oder in den gemütlichen Speiserestaurants.
Ich war übrigens neulich im "Peppers!", das sich ebenfalls im Marriott befindet – und ich kann ihnen sagen: Man kann hier wirklich entspannt speisen und die Welt dort draußen für ein paar Stunden vergessen. Aber darüber schreibe ich Ihnen ein andermal.
Bild: Ein Budapester Bad, Architektur, Vorhalle © 2008 by sehpferd