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Man stelle sich Folgendes vor: Ein Flug in den Urlaub, ein nettes Hotel und dann das … nur Briten. Und alles nur auf Englisch. Der blanke Horror? Das fand zumindest ein Engländer, der dieselbe Situation mit deutschen Touristen vorgefunden hat. Die ganze Geschichte fand auf der griechischen Ferieninsel Kos statt, in der es offensichtlich Hotels gibt, die fest in deutsche Hand sind. Die TZ berichtet:
Er und seine Familie hätten in dem Beachclub-Hotel der gehobenen Klasse keines der sportlichen und sonstigen Angebote wahrnehmen können, beschwerte sich der 47-Jährige aus Madeley in der mittelenglischen Grafschaft Staffordshire, wie die Zeitung "Sun" berichtete. Im Verfahren gegen den Reiseveranstalter Thomson habe ihm ein Gericht 750 Pfund (956 Euro) Abfindung wegen der "verdorbenen Ferien" zugesprochen. "Urlaub von Helmut", titelte das Boulevardblatt.
Recht hat der Mann. Denn wer hat schon Lust, im Urlaub nur von Krauts umgeben zu sein?