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Hotelketten
von Concierge am 27.05.08

Dabei scheint der Ort Istanbul durchaus gut gewählt, handelt es sich hier doch um eine Schnittstelle aus europäischen und - in diesem Fall - asiatischen Einflüssen. Warum ich das schreibe? Nun, weil das "W" in vielem anders ist als die meisten Hotels:
Das fängt am Eingang an. Der Wagen hält, die Sonne strahlt, irgendwer greift nach dem Gepäck, und schon ist man drinnen, in beinahe völliger Dunkelheit. Der schwarz gekleidete Rezeptionist ist hinter seinem türkis glitzernden Empfangstresen zunächst nicht zu erkennen, und es dauert mindestens dreißig Sekunden, bis sich die Augen an das Schummerlicht gewöhnt haben - so schreibt es die "Zeit" und auch der Umstand, dass überall Musik läuft ist sicherlich gewöhnungsbedürftig.
Natürlich herrscht nicht überall Dunkelheit, doch muss man für ein wenig Licht schon tiefer in die Tasche greifen. Die "Wow Suite" und die "Extreme Wow Suite" sind hell und durch und durch gestylt. Wannen von Jacuzzi sind nur ein kleiner Bestandteil des Luxus, der hier geboten wird.
Ungewöhnlich ist übrigens auch das Gastro-Konzept. Denn auch, wenn man sich in Istanbul befindet: Koch, besteck, Mobiliar, Gerichten - das alles ist "made in NYC".
Ob das zu einem Preis von 550 Euro für ein Doppelzimmer wirklich verlockt, muss jeder selbst entscheiden... mehr Infos gibt es auf jeden Fall auf der Starwood-Webseite.
Permalink: Starwood W goes Europe
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