
© TigerPuppala
Interessiert ist Sie, wie Andre Agassi, Steffi Graf oder Robert de niro wohnen? Dann müssen Sie wohl oder übel eine der vielen Hochglanz-Postillen kaufen, in denen sich hier und da entsprechende Homestorys finden. Doch wer die persönliche Note der genannten Stars hautnah miterleben möchte, der kann auch in deren Hotels absteigen.
Die Süddeutsche Zeitung ist nämlich der Auffassung, das zahlreiche Stars, die nebenberuflich ein Hotel betreiben, für persönliche Akzente sorgen:
Denn immer mehr Schauspieler, Popstars, Sportler und andere Berühmtheiten steigen ins Hotelgeschäft ein. Dort setzen sie dann als Berater, Investoren oder Eigentümer ihre ganz eigenen Maßstäbe im Beherbergungsgewerbe.
Worin diese Maßstäbe bestehen? Letztlich dann doch nur in der Namensgebung, denn ob Francis Coppola, Robert Redford oder all die anderen Promis – wirklich präsent sind die Stars natürlich nicht.
Immerhin aber hat de Niro dafür gesorgt, dass in der Hotellobby seines Hauses Werke seines Vaters ausgestellt werden. Und auch Bono von U2 hat in Dublin (gemeinsam mit Norman Foster) ein Hotel mit persönlicher Vision eröffnet.
Wirklich persönlich ist da schon eher, was Jessica Schwarz betreibt. Diese ist neben Schauspielerin auch gelernte Restaurantkauffrau und hat ihr Hotel "Die TRäumerei" mit zahlreichen Filmrequisiten bestückt:
In dem 650 Jahre alten Fachwerkhaus, das direkt zwischen der elterlichen Brauerei und dem Geburtshaus liegt, beherbergt sie seither Gäste in vier Zimmern.. Dazu kommt, dass Frau Schwarz auch selber mit anpackt, was sie von all den anderen Promis unterscheidet.